künstlerische Leitung des Workshops “Borders: Me and the Strangeness” von Nazanin Zandi beim zweiten International Dresden Dialogue (IDD) 2019 mit Jugendlichen aus Dresden und aus 23 europäischen Städten

Projekte

Hier finden Sie Informationen zu meinen aktuellsten sowie älteren Projekten der letzten Jahren.

März bis Juli 2022

Nazanin Zandi ist Comicworkshop-Leiterin beim internationalen Projekt „Respekt. Internationale Comics“ vom Goethe Institut an der 80. Grundschule in Coschütz-Gittersee

Das Kulturelle Bildungsprojekt RESPEKT. Internationale Comics, das 2011 vom internationalen Comicfestival «KomMissia» Heehoos gemeinsam mit dem Goethe-Institut Moskau ins Leben gerufen wurde, regt mithilfe von Comics eine Auseinandersetzung mit Vorurteilen, Diskriminierung, Rassismus und Konflikten an.

Seit Beginn der zweiten Schuljahreshälfte 2021/2022 wird das Projekt RESPEKT erfolgreich in den Schulfächern Ethik und Kunst an einer Grundschule, einer Oberschule, einem Gymnasium und der Jugendkunstschule in Dresden durchgeführt. Dank der Zusammenarbeit mit der Jugendkunstschule Dresden konnten engagierte Künstler*innen, u.a. Nazanin Zandi, Marian Meinhardt-Schönfeld (Mamei), Martin Mannig, Alma Weber, Tabea Hörnlein und Lehrkräfte sowie diverse Schulklassen für das Projekt gewonnen werden.

Die Projektarbeit zu RESPEKT findet einen weiteren Höhepunkt mit der Auswahl von zwei bis drei Comics der jungen Teilnehmer*innen durch eine internationale Jury. Diese Bildergeschichten werden anschließend von professionellen Künstler*innen und Comiczeichner*innen umgesetzt und im Taschenbuchformat gedruckt.

Link: GoetheInstitut/KulturelleBildung/Respekt.InternationaleComics

März bis Juli 2022

Nazanin Zandi ist Comicworkshop-Leiterin beim internationalen Projekt „Respekt. Internationale Comics“ vom Goethe Institut im Gymnasium Gorbitz

Das Kulturelle Bildungsprojekt RESPEKT. Internationale Comics, das 2011 vom internationalen Comicfestival «KomMissia» Heehoos gemeinsam mit dem Goethe-Institut Moskau ins Leben gerufen wurde, regt mithilfe von Comics eine Auseinandersetzung mit Vorurteilen, Diskriminierung, Rassismus und Konflikten an.

Seit Beginn der zweiten Schuljahreshälfte 2021/2022 wird das Projekt RESPEKT erfolgreich in den Schulfächern Ethik und Kunst an einer Grundschule, einer Oberschule, einem Gymnasium und der Jugendkunstschule in Dresden durchgeführt. Dank der Zusammenarbeit mit der Jugendkunstschule Dresden konnten engagierte Künstler*innen, u.a. Nazanin Zandi, Marian Meinhardt-Schönfeld (Mamei), Martin Mannig, Alma Weber, Tabea Hörnlein und Lehrkräfte sowie diverse Schulklassen für das Projekt gewonnen werden.

Bis Ende August 2022 zeigt eine Austellung die Ergebnisse des Projektes RESPEKT im Club Passage in Gorbitz. Es werden Zeichenentwürfe sowie fertige Comics der jungen Teilnehmer*innen gezeigt. Ziel der Ausstellung ist es, mit jungen Menschen in einen Dialog zu treten und über die Achtung vor und Einstellung gegenüber Menschen mit anderen Ansichten und dem Umgang mit Gruppen unterschiedlicher kultureller, religiöser und sozialer Herkunft zu diskutieren.

Die Projektarbeit zu RESPEKT findet einen weiteren Höhepunkt mit der Auswahl von zwei bis drei Comics der jungen Teilnehmer*innen durch eine internationale Jury. Diese Bildergeschichten werden anschließend von professionellen Künstler*innen und Comiczeichner*innen umgesetzt und im Taschenbuchformat gedruckt.

Link: GoetheInstitut/KulturelleBildung/Respekt.InternationaleComics

Mai bis Dez. 2020

Nazanin Zandi ist künstlerische Projektleiterin bei “LebensBILD”

Das Projekt LebensBILD. bioGrafische Begegnungen ermöglichte es den Teilnehmenden, über kulturelle und künstlerische Bildung die Dresdner Stadtgesellschaft aktiv und gleichberechtigt mitzugestalten. Das Projekt bestand aus unterschiedlichen interaktiven Veranstaltungen: 19 Atelierworkshops, 44 Tandemsitzungen, 7 Begegnungscafés & 4 Biografie-Workshops.

Im Projekt arbeiteten 21 Künstlerinnen bzw. Illustratorinnen aus Dresden mit. Sie öffneten jeweils ihre Ateliers und zeigten den Teilnehmenden ihre Kunst, ihre Arbeitstechnik und berichteten über ihr Arbeitsleben.

Die Begegnungscafés Biografie-Workshops in den Räumen der Kooperationspartner führten in weitere Stadtbezirke. Die Teilnehmenden lernten dadurch verschiedene Stadtteile Dresdens sowie verschiedene soziale Einrichtungen kennen.

In Tandemsitzungen tauschten sich eine Künstlerin/Illustratorin und eine Teilnehmerin über ihr Leben aus, sprachen über einen besonderen biografischen Moment der Teilnehmerin und setzten diesen grafisch um. Es entstanden professionelle Illustrationen, die später in einem LebensBILD-Buch veröffentlicht werden.

Projektpräsentation als Plakat          Link: Kultur Aktiv e.V. /LebensBILD

 

Träger: Kultur Aktiv e.V. Projektbeteiligte: Dr. Verena Böll (Projektleitung), Nazanin Zandi (künstlerische Projektleitung), Elena Pagel (künstlerische Projektleitung) Dresdner Künstlerinnen & Illustratorinnen: Alma Weber, Anja Maria Eisen, Anne Rosinski, Annette von Bodecker, Annij Zielke, Antje Dennewitz, Daniela Veit, Effi Mora, Elena Pagel, Henrike Terheyden, Ines Hofmann, Johanna Failer, Liane Hoder, Luisa Stenzel, Nadine Wölk, Nazanin Zandi, Paula Huhle, Rosa Brockelt, Susanne Schrader, Xenia Gorodnia, Yini Tao und die Teilnehmerinnen Estrella Pérez Ramos, Mahsa Alizadeh, Petra Wilhelm, Uta Rolland Kooperationspartner: Ausländerrat Dresden e.V. | Förderverein Putjatinhaus e.V. | Frauenstadtarchiv/FrauenBildungsHaus Dresden e.V. | Johannstädter Kulturtreff e.V. | MEDEA International – FMGZ MEDEA e.V. | Omse e.V. | Outlaw gGmbH Stadtteilzentrum EMMERS | SPIKE Dresden e.V. | Städtische Bibliotheken Dresden | Volkshochschule Dresden e.V.

Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes im Rahmen des Landesprogrammes Integrative Maßnahmen und gefördert durch:

          

November 2020

Workshopleitung “Was bedeutet uns Vielfalt?”

“Geschichten sind wichtig. Viele Geschichten sind wichtig. Geschichten wurden benutzt um zu enteignen und zu verleumden. Aber Geschichten können auch genutzt werden um zu befähigen und zu humanisieren.” – Chimamanda Adichie

Was bedeutet uns Vielfalt? Wo begegnet sie uns? Wie gehen wir mit ihr um? Wer oder was steht überhaupt für Vielfalt? Und wie gehören Gleichheit und Vielfalt zusammen? Mit diesen Fragen wollen wir uns in einem digitalen Comicprojekt auseinandersetzen.

Grundlage sind von verschiedenen Frauen erlebte Alltagsgeschichten, die in Comicform gezeichnet wurden. Sie sind in einem langjährigen Projekt, geleitet von Nazanin Zandi und Elena Pagel, entstanden. Alle entstammen Alltagserfahrungen und real erlebten Geschichten.

Wir möchten Euch und Sie dazu anregen, begonnene Geschichten, in denen verschiedene Menschen und Ereignisse aufeinandertreffen, selbst zu Ende zu zeichnen bzw. den Anfang einer zu Ende erzählten Geschichte neu zu erfinden.

Mehr Informationen zum digitalen Comic-Projekt finden Sie hier.

Sept. bis Dez. 2019

Kulturmittlerin in der Kita Alaunkids mit Kolibri e.V.

Beim Projekt „Stadt der Zukunft“ in der Kindertagesstätte Alaunkids hat Nazanin Zandi ihre erlernten Fähigkeiten als Architektin, Modellbauerin, Künstlerin & Malerin zusammengebracht und den Kindern zur Verfügung gestellt. Über zwei Wochen, unterstützt von Erzieher*innen und Praktikant*innen der Einrichtung, hat sie mit mehr als 140 Kindern im Alter zwischen 3 und 6 Jahren gearbeitet.

„Auf kleinen Platten aus Pappe durften die Kinder einzeln oder zu zweit ihre Stadt der Zukunft bauen. Mir ging es bei dem Projekt darum, den ganz kleinen unter uns, den 3 bis 6jährigen Kindern, die Möglichkeit zu geben die Zukunft der Welt, sei es mit futuristischen Gebäuden oder mit neuartigen Freiräumen, zu bauen. Die Kinder sollten Landschaften, Stadtmöblierungen oder Spielplätze gestalten, die für sie wichtig sind.

Gleichzeitig war es den Pädagog*innen und mir wichtig, dass die Zusammenarbeit zwischen den Kindern und mit den Erwachsenen von Respekt & Kommunikation getragen wird und dass die Kinder ihre eigene vielfältige Realität entdecken, also Nationalitäten, Kulturen, Sprachen, Farben, Vorlieben und diese mit allen teilen.“

https://www.interkulturelle-bildungslandschaft.de/projekt/

27. September 2019

International Dresden Dialogue im Japanischen Palais

Ist „Heimat“ ein typisch deutscher Begriff – oder kennt man die Idee auch in Coventry, Malmö, Novi Sad, Ütrecht, Eleusis, Tampere und anderen europäischen Städten? Wie lässt sich diese Heimat, wie lassen sich Europa und die Welt verändern? Diese und weitere Fragen haben Jugendliche aus Dresden mit jungen Gästen aus 23 europäischen Städten vom 26. Bis zum 29. September beim zweiten International Dresden Dialogue (IDD) intensiv diskutiert.

Im Zentrum des ersten Konferenztages stand die Frage „Was ist Heimat“. In Präsentationen und künstlerischen Beiträgen fanden die Teilnehmenden ganz eigene und sehr unterschiedliche Antworten. „Wie können wir Heimat gemeinsam kreieren“ war das Thema des zweiten Konferenztags, der die künstlerische Auseinandersetzung mit Zukunftsfragen in den Mittelpunkt stellte.

Künstlerische Leitung des Workshops “Borders: Me and the Strangeness”: Nazanin Zandi 

In diesem Workshop konnten die Teilnehmer*innen sich mit der breiten Thematik Grenzen, Mauern, mentale & physische Hindernisse sowie Borderline Persönlichkeiten auseinandersetzen. Die Jugendliche arbeiteten in Gruppen mit großen Pappflächen, Acrylfarben, Gegenständen und viel Kreativität und konnten somit unterschiedliche Grenzen für Körper und Geist mit den erstellten Mauern in einer Performance dem Publikum fühlbar werden lassen.

Fotos: Nazanin Zandi & Klaus Gigga

International Dresden Dialogue 2019 Video